Auch im Winter baden gehen

Auch im Winter baden gehen

Es ist wieder kalt und alle Frostbeulen unter uns werden mit Grauen beim Blick auf den Kalender feststellen müssen, dass die kalte Jahreszeit gerade erst begonnen hat. Wem das zuviel wird und wer noch Urlaubstage übrig hat, der schaut nun auf den einschlägigen Reiseportalen nach günstigen Reisen in südliche Gefilde und verbringt Weihnachten oder Sylvester in warmen Gegenden, am besten noch am Strand und im wohltemperierten Meer. Zuvor gilt es aber den Koffer zu füllen.

Pack die Badehose ein

Die Sommersachen vom letzten Jahr liegen schon gut verpackt im Keller oder der Winterspeck macht einen anderen Stil erforderlich? Einfach ist es nicht, um diese Jahreszeit sommerliche Kleidung zu bekommen, denn die Läden hängen zurzeit eher voll mit Pelz und Strick, langen wollenen Hosen, Handschuhen und Mützen. Doch wenn man unbedingt Badeshorts statt Bommelmütze braucht, sieht man sich am besten in Webshops im Internet um. In deren Lagern finden sich auch noch Sommerprodukte und der glückliche Winterexilant kann damit schnell und problemlos seinen Koffer füllen.

Welche Shorts passen zu mir?

Bei Badehosen ist „Mann“ ja eigen. Während der eine die hautenge Speedo-Variante bevorzugt, greift der nächste lieber zu langen Boardshorts. Vorteile und Nachteile bieten alle Varianten. Wer nicht gerne zu viel Haut zeigt, ist sicher mit den Shorts besser bedient und wird wohl auch „drunter“ lieber Boxershorts tragen. Nachteil an den Badeshorts mit viel Stoff ist sicherlich die Funktionalität. Beim Schwimmen, Springen und Tauchen können sie, mit Luft gefüllt, zum wahren Bewegungshindernis werden. Schnelles Schwimmen ist damit erschwert und bei großen Sprüngen sollte man den Gummizug eng genug ziehen. Auf dem Handtuch zurück, trocknet der ganze Stoff langsamer und kann unangenehm an den Beinen kleben.

Dafür schützen die Shorts vor Sonnenbrand und sehen insgesamt lässiger aus. Der straffe Spandex-Look ist dagegen sicher auch nicht Jedermanns Sache. Doch wer Wert auf Funktionalität legt und schnelle Bahnen dem gemütlichen Planschen vorzieht, der ist damit besser beraten. Hauteng anliegend bietet die klassische Badehose fast keinen Strömungswiderstand und trocknet auch blitzschnell wieder, ist man erst zurück an Land. Man bekommt beim Sonnenbaden eine nahtlose Bräune bis zu den Oberschenkeln und muss sich weder um Schnüre noch Gummizüge sorgen, die vielleicht bei Sprüngen und Tauchaktionen ihre Haltekraft verlieren. Besonders für den Schwimmsport sind sie besser geeignet und viele schwören auch, dass sie mehr weibliche Blicke auf sich ziehen. Am Ende wahrscheinlich reine Geschmackssache und immer auch eine Typfrage.

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